Ausstellungen

Im Fokus

Das Haus der Katholischen Kirche realisiert in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnerorganisationen Ausstellungen. Dazu gehören z.B. soziale Einrichtungen wie der Caritasverband für Stuttgart oder der Malteser Hilfsdienst.

Zwei Mal jährlich finden Kunst-Ausstellungen in der Reihe insight: statt, die vom Katholischen Bildungswerk kuratiert werden. insight: möchte den Blick für spannende Fragestellungen der Bildenden Kunst öffnen, die an religiöse und gesellschaftliche Bezugspunkte anknüpfen und reizvolle Diskurse eröffnen.

Unsere Ausstellungen sind i.d.R. geöffnet: MO - SA 09:00 - 19:00 Uhr (sonn- und feiertags geschlossen)

Ausblick

16 Beduinenfamilien im nördlichen Jordantal


Seit 1997 beschäftigt sich Heiner Schmitz (Fotodesign & Fotografie, ehem. Prof. an der FH Dortumund) fotografisch mit der Situation Israel/Palästina. Auf zwei längeren Reisen in den letzten Jahren hat er sich mit den Lebensbedingungen der palästinensischen Beduinen im nördlichen Jordantal befasst und beispielhaft 16 Beduinenfamilien besucht. Die Interviews mit diesen Menschen, die hierbei ein arabischer Freund für ihn führte, beschreiben die Begleiterscheinungen einer inzwischen 54-jährigen Besatzung. Diese Familienportraits können nicht die tägliche Wirklichkeit der Menschen widerspiegeln. Ihr Leben ist durch permanente Kontrollen, durch Schikanen und Zerstörungen des israelischen Militärs oder durch religiöse, militante Siedler bestimmt. Die Vorstellung eines scheinbar romantischen Lebens der Beduinen, das meine Portraits dem Betrachter teilweise vorgaukeln, wird durch die beiliegenden Texte konterkariert und sind fester Bestandteil meiner Arbeit.

Ausstellungseröffnung: DI 18.01.23 | 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: MI 19.01.23 - DO 16. Februar

Klimawandel und Klimagerechtigkeit

Schon heute fordert die Klimakrise zahlreiche Opfer und führt vor allem in Ländern des Globalen Südens zu einer steigenden Zahl an Vertriebenen. Die Ausstellung gibt ihnen ein Gesicht, zeigt die Zusammenhänge zwischen Klimakrise und Flucht auf und fragt: was bedeutet eigentlich Klimagerechtigkeit?

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt von Diözese Rottenburg-Stuttgart, Erzdiözese Freiburg und Caritas international, dem Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Gemeinsam unterstützen die drei Partner Hilfsprojekte zur Anpassung an den Klimawandel in verschiedenen Ländern.

Ausstellungseröffnung: 
Ausstellungsdauer: SA 21. Januar - MO 30. Januar 2023
weitere Informationen unter: weltkirche.drs.de/ausstellung-klimagerechtigkeit.html

Rückblick

Fotoausstellung „Eyes of Gaza“

Überall auf der Welt sehen die Menschen Bilder von Gaza. Die meisten davon sind Nachrichten-Bilder, die die aktuellen Zustände zeigen: Zerstörung, Tod und Verzweiflung. Doch abgesehen von Belagerung und Krieg, die die Menschen im Gazastreifen ertragen müssen, führen sie auch ein "normales" Leben und genießen es in vielerlei Hinsicht, indem sie der Situation trotzen, die auf ihnen lastet.

„Eyes of Gaza“ gibt der jungen Generation durch die Fotografie eine Stimme. Die Fotos spiegeln persönliche und intime Momente des täglichen Lebens und ihrer Umgebung wider, ohne voyeuristisch zu sein. Daneben waren auch ältere Aufnahmen aus Beständen deutscher theologischer Fakultäten zu sehen; die meisten entstanden am Beginn des 20. Jahrhunderts vor dem 1. Weltkrieg.

Der „auswärtige“ Blick von Forschern und Reisenden, die nach Palästina kamen, um nach dem Heiligen Land zu suchen, oder auch spätere Bewertungen von Eroberung und Besatzung werden mit der Perspektive derer verschränkt, die heute dort leben. Unweigerlich drängt sich die Frage nach der Rolle der westlichen Christen auf, die Palästina portraitierten – und die nach der Bedeutung ihrer Bilder im Lauf der geschichtlichen Entwicklungen. Aus den alten und den neuen Bildern wird ein Kontinuum von Palästina und palästinensischer Kultur greifbar.

Die Ausstellung wurde realisiert in Zusammenarbeit mit Katholischem Bildungswerk Stuttgart, pax christi Diözese Rottenburg-Stuttgart, Freunde von Sabeel Deutschland, Pro Ökumene, Förderverein Al Kalima Akademie Bethlehem und Ibn Rushd Fund, Berlin. Die Ausstellung war vom 08.10. - 28.10.2022 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

HAP Grieshaber im Kontext mit Sieger Köder

HAP Grieshaber (1909-1981) und Sieger Köder (1925-2015) sind sich persönlich nicht begegnet. Sieger Köder kannte die kräftigen Holzschnitte Grieshabers; ob der kantige Grieshaber von den Metallätzungen des Ostälblers Köder wusste, ist unbekannt.

In der Ausstellung wurden Blätter aus dem Theologischen Fundament Sieger Köders, seiner "Tübinger Bibel in Bildern", dem "Polnischen Kreuzweg" von HAP Grieshaber gegenüber gestellt. Beide Werke sind 1968 entstanden.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der "Stiftung Kunst und Kultur in Rosenberg" organisiert.

Der Priester-Künstler Sieger Köder, geboren1925 in Wasseralfingen, lebte und arbeitete auf der Ostalb; er starb 2015 in Ellwangen. Köder hat ein breitgefächertes Werk hinterlassen. Weithin ist er als "Prediger mit Bildern" bekannt, der die Bibel farbgewaltig interpretiert hat.

Sieger Köder studierte zunächst an der Fachschule für Edelmetalle in Schwäbisch Gmünd Ziselieren und Silberschmieden, dann Malerei und Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Nach seiner Lehrtätigkeit als Kunsterzieher studierte er katholische Theologie und wurde 1971 zum Priester geweiht. Als Pfarrer wirkte in Hohenberg und Rosenberg.

HAP (Helmut Andreas Paul) Grieshaber (*1909 in Rot an der Rot | + 1981 in Eningen unter Achalm) gilt als Erneuerer des Holzschnitts nach dem Zweiten Weltkrieg. Der gelernte Schriftsetzer besuchte die Staatliche Kunstgewerbeschule in Stuttgart, die er jedoch nicht abschließen konnte. 1950 wirkte er an der Neugründung des Deutschen Künstlerbundes mit, dessen Vorstand er von 1956 bis 1967 angehörte. 1955 wurde er Nachfolger Erich Heckels an der Kunstakademie Karlsruhe, gab 1960 seine Professur jedoch auf. Grieshaber wurde mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet, zuletzt 1970 mit dem Konstanzer Kunstpreis.

In seinen Arbeiten werden Landschaften der Schwäbischen Alb, Tiere, religiöse und mythologische Themen immer wieder variiert. Neben der Staatsgalerie Stuttgart verfügt das Städtische Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen über einen der umfangreichsten Bestände an Arbeiten Grieshabers.

Die Ausstellung war vom 1. Juli - 20. August 2022 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

Fotoausstellung - Brigitte Rühland


Die freie Fotografin Brigitte Rühland reist seit vielen Jahren nach Indien, unter anderem zum Frauenorden “Dienerinnen der Armen – Dinasevanasabha” mit dem Gründungsort und Hauptsitz in Pattuvam/Kerala. Von dort aus fuhr sie mit Mother Willigard, der Generaloberin und Nachfolgerin der Gründerin Schwester Petra, in verschiedene Niederlassungen der Schwestern und gewann tiefe Einblicke in die Arbeit des Ordens.

Schwester Petra Mönnigmann, geboren in Oelde, hatte 1969 mit acht jungen Inderinnen die Gemeinschaft der “Dienerinnen der Armen” gegründet. Inzwischen ist der Orden mit über 600 Schwestern in nahezu allen Bundesstaaten Indiens vertreten. Die Stationen liegen in unterentwickelten ländlichen Gebieten, wo der Orden umfangreiche Sozial-, Entwicklungs- und Hilfsprogramme durchführt.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Maria Wetzgau-Rehnenhof realisiert und war vom 25.05. - 18.06.2022 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

helen weber: puszcz imperatory


Das UNESCO Weltkulturerbe Białowieża-Urwald, auch “letzter Urwald Europas” genannt, erstreckt sich vom Osten Polens über die Grenze in den Westen Belarus’. Heute lebt die Bevölkerung der Gegend vor allem vom Urwald-Tourismus, dessen Hauptattraktion wieder ausgewilderte europäische Wisente sind. Seit der frühen Neuzeit ranken sich Mythen, Fantasien und Sehnsüchte sämtlicher Herrschender um die Jagd auf den Wisent, der zum Imperator der Urwalds ( Żubr puszcz imperator) stilisiert wird. Im nationalsozialistischen Deutschland plante der passionierte Jäger “Reichsjagdmeister” Göring dort eine “germanische Urnatur” und sah im Wisent den Auerochsen.

Helen Webers Arbeiten beschäftigen sich häufig mit Natur, Wald, Gebirge als Kulturräumen, also dem, was Menschen darin sehen und ihnen zuweisen. Anfang September 2021 reiste sie zu Recherchezwecken nach Białowieża. Den historischen puszcza suchend, wurde sie mit der Gegenwart konfrontiert. Der Wald ist Teil einer militarisierten Sperrzone, aus der keine Bilder nach außen dringen sollen. Helen Webers Aufzeichnungen, die z.T. in der Ausstellung zu sehen waren, dokumentieren eine Geschichte, die sich anhand zufälliger Begegnungen selbst zu schreiben scheint.

Die Ausstellung war vom 25. März – 23. April 2022 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

Einblicke in Religion und Glaubensleben


Evangelische und katholische Kirche waren die größten und prägendsten Religionsgemeinschaften unter den Russlanddeutschen. Es waren vor allem die Geistlichen, die Gemeinden und Kirchspiele, welche die Basis dafür schufen, dass sich deutsche Siedlungen und städtische Gemeinden entwickeln konnten. Die Russlanddeutschen brachten ihre westliche Religion und Kultur mit, die sie in ihren zahlreichen Siedlungsgebieten, aber auch in großen Städten über Jahrhunderte bewahren konnten. Nicht wenige Kolonisten wurden erst nach der Migration nach Russland fromm: Religion ermöglichte ihnen, eine Bindung zur Heimat zu pflegen und so lebensgeschichtliche Kontinuität zu bewahren. Religiöse Institutionen halfen den Neuankömmlingen in den Städten, in einem fremden konfessionellen Umfeld, ihren Weg in die Gesellschaft zu finden.

Religion ist eine Größe, die das Leben der Deutschen in und aus Russland in hohem Maße prägte und dies auch in Zukunft noch tun wird. In Deutschland leben mehr als zweieinhalb Millionen Deutsche aus Russland, überwiegend (Spät-) Aussiedler. Deren Geschichte ist in der Gesellschaft nicht hinlänglich bekannt. Die Ausstellung eröffnete einmalige Einblicke in das kirchliche und religiöse Leben der Russlanddeutschen und war vom 12.02. - 12.03.22 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

Kooperation mit: AKVO DRS – Arbeitsgemeinschaft der katholischen Vertriebenenorganisationen, Bayerisches Kulturzentrum der Deutschen aus Russland, Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

AUSSTELLUNG DER ZEITBILD STIFTUNG


Im Jahr 321 wurde erstmals jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschland in einer Urkunde erwähnt. Seit 1700 Jahren prägen Jüdinnen und Juden die Kultur des Landes unter höchst unterschiedlichen historischen Bedingungen mit – selbst über den Zivilisationsbruch der Shoah hinaus.

In dem bundesweiten Bildungsprojekt “Jüdisches Leben in Deutschland” www.zeitbild.de/judischesleben vermittelt die Zeitbild Stiftung Eindrücke von der Vielschichtigkeit und Lebendigkeit jüdischer Perspektiven in Deutschland und tritt dem erstarkenden Antisemitismus entgegen. In der zugehörigen Ausstellung wurde auf 20 Tafeln anhand von bekannten und unbekannten Persönlichkeiten die Vielfalt des jüdischen Lebens erfahrbar; Tafeln zu Sachthemen und zum Holocaust ergänzten die Ausstellung. Digitale Inhalte konnten über die kostenlose App Xtend abgerufen werden und erschlossen die Horizonte der Ausstellungsthemen interaktiv.

Die Ausstellung war vom 17. Januar - 05. Februar 2022 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

unter die haut: mein tattoo – meine geschichte


Heute gibt es über 8.000 registrierte Tattoo-Studios in Deutschland. Jede*r Fünfte hierzulande trägt mindestens eine Tätowierung am Körper. Die Zeichen, Namen, Symbole, Bilder sind meist direkt mit Ereignissen verbunden, die der Trägerin oder dem Träger des Tattoos persönlich „unter die Haut“ gehen, den Lebensweg prägten und von persönlicher Bedeutung sind. Um diese Geschichten ging es bei der Ausstellung Unter die Haut: Mein Tattoo – Meine Geschichte. Es wurden Menschen aus Stuttgart und der Region befragt, welche Geschichten sie – täglich sichtbar auf der Haut – mit ins hohe Alter nehmen möchten, an wen oder was sie täglich denken und erinnert werden möchten.

Gemeinsam mit Martin Sigmund, Fotograf aus Stuttgart, fasste das Katholische Bildungswerk Stuttgart diese Geschichten in einer Ausstellung zusammen und wagte einen „Blick“ hinter die illustrierten Körper. Die Geschichten zu den Tattoos erzählen die Porträtierten selbst im Booklet zur Ausstellung.

Die Fotos wurden vom 19.11.21 bis 08.01.22 im Haus der Katholischen Kirche ausgestellt. Weitere Infos finden Sie unter:
www.insight-kunst.de/ausstellungen

Eine Ausstellung über Seelsorge bei Menschen mit Behinderung


In der Diözese Rottenburg-Stuttgart arbeiten derzeit 16 Frauen und Männer in der SEELSORGE BEI MENSCHEN MIT BEHINDERUNG. Als Gemeindereferent*innen begleiten sie Familien, die ein Kind mit Behinderung haben; mit inklusiven Angeboten und dem Religionsunterricht an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren sind sie mittendrin in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen mit Behinderung.

Die Ausstellung ermöglichte einen Einblick in den bunten Arbeitsalltag der Seelsorger*innen - mit Tonfiguren, Fotos, Bibeltexten in Leichter Sprache und Stationen zum Mitmachen und Ausprobieren. Viele Bilder wurden aus dem Gebetbuch „Gott sei Dank" entnommen.

Die Ausstellung war vom 08.10. - 04.11.21 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

Lothar König SJ: Stuttgarter - Jesuit - Widerstandskämpfer


Lothar König wurde am 3. Januar 1906 in Stuttgart geboren, wo er auch aufwuchs. Nach dem Ersten Weltkrieg war er als Schüler maßgeblich am Aufbau einer katholischen Jugendbewegung im neu gegründeten Schülerverband „Neudeutschland“ (ND) tätig, geführt von den seit 1920 in Stuttgart tätigen Jesuiten. Nach dem Abitur trat er in den Jesuitenorden ein, nach Abschluss seiner Studien und der Priesterweihe wurde er Professor für Kosmologie am Berchmanskolleg des Ordens in Pullach.

Die ab 1937/38 drohende Beschlagnahmung der Ordenshäuser durch die NSDAP brachte P. Lothar König als Bevollmächtigter seines Provinzials P. Augustin Rösch für das Berchmanskolleg in schwierige Verhandlungen über die Verwendung des Hauses im Kriegsfall. 1941 waren beide Patres im "Ausschuss für Ordensangelegenheiten" der Bischofskonferenz für den Erhalt der Orden und den stärkeren Einsatz der Bischöfe gegen den Nationalsozialismus tätig. Seit P. Rösch in Kontakt mit Helmuth James von Moltke gekommen war, arbeiteten die Jesuiten Rösch, Delp und König im Kreisauer Kreis mit.

Lothar König konnte sich nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 verstecken und so die Naziherrschaft überleben. Schwer erkrankt starb er am 5. Mai 1946 in München.

Anlässlich seines 75. Todesjahres zeichnet die Ausstellung - realisiert von der ND-Stadtgruppe Lothar König - Stationen des Lebens dieses Stuttgarters nach. Der Konferenzraum im Erdgeschoss des HdKK trägt heute seinen Namen.

Vom 4. September bis 2. Oktober 2021 war die Ausstellung im Haus der Katholischen Kirche zu sehen.

Ausstellung zum Eucharistischen Weltkongress


Ungarns Hauptstadt Budapest war vom 5. bis 12. September Gastgeberin des 52. Eucharistischen Kongresses, der bereits im Vorjahr geplant war. Zu diesem Anlass präsentierte die Ungarische Akademie der Künste in Esztergom Kunstobjekte bzw. liturgische Geräte zum Thema Eucharistie. In Zusammenarbeit mit dem Ungarischen Kulturinstitut Stuttgart wurden im Atrium unseres Hauses auf 11 Tafeln Bilder dieser Arbeiten und die historischen Erläuterungen gezeigt. Auf diese Weise war der Eucharistische Weltkongress vom 06.09. - 18.09.2021 auch in Stuttgart präsent.

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